Mikroimmuntherapie – ergänzende Unterstützung des Immunsystems
Mikroimmuntherapie – ein ergänzender Ansatz zur Immunregulation
Das Immunsystem spielt eine zentrale Rolle für unsere Gesundheit. Die sogenannte Mikroimmuntherapie beschäftigt sich mit der gezielten Regulation immunologischer Prozesse durch niedrig dosierte Immunbotenstoffe.
Der Ansatz stammt aus dem Bereich der integrativen Medizin und wird insbesondere bei chronischen Belastungen, wiederkehrender Infektanfälligkeit sowie immunologischen Dysbalancen diskutiert.
Was ist Mikroimmuntherapie?
Die Mikroimmuntherapie arbeitet mit sehr niedrigen Dosierungen bestimmter immunologischer Signalstoffe, beispielsweise Zytokinen. Ziel ist es, die Kommunikation des Immunsystems zu unterstützen und regulatorische Prozesse anzuregen.
Die Präparate werden meist sublingual, also über die Mundschleimhaut, angewendet. Dabei orientiert sich das Konzept an natürlichen Abläufen des Immunsystems.
Mögliche Anwendungsbereiche
Im Bereich der integrativen Medizin wird die Mikroimmuntherapie unter anderem bei wiederkehrender Infektanfälligkeit, chronischer Erschöpfung, stressbedingten Belastungssituationen sowie ergänzend bei chronischen Erkrankungen diskutiert.
Ob eine Anwendung sinnvoll sein kann, sollte stets individuell und nach ärztlicher Einschätzung beurteilt werden.
Wichtiger Hinweis
Die Mikroimmuntherapie gehört nicht zu den etablierten Standardverfahren der klassischen Schulmedizin. Die wissenschaftliche Datenlage ist je nach Anwendungsgebiet unterschiedlich ausgeprägt.
Sie ersetzt keine notwendige medizinische Diagnostik oder leitliniengerechte Therapie, sondern kann in bestimmten Fällen ergänzend betrachtet werden.
Individuelle Beratung
In unserer Praxis beraten wir Sie individuell zu integrativen Therapieansätzen und möglichen ergänzenden Maßnahmen im Bereich der Immunregulation.










